Verwaltung von Eigentümergemeinschaften, richtig gemacht.
Das gesetzliche Amt des Sekretärs und Verwalters Ihrer Comunidad (Eigentümergemeinschaft): Versammlungen, die pünktlich stattfinden, Abrechnungen, die Eigentümer wirklich lesen können, und ein Gebäude, das instand gehalten wird, bevor etwas kaputtgeht.
Das ganze Amt, nicht nur die einfache Hälfte.
Ein Name. Ein Honorar. Keine Überraschungen.
Ein namentlich benannter Verwalter pro Gemeinschaft, dahinter die Teams für Buchhaltung, Recht und Instandhaltung. Die Honorare sind fix pro Einheit und werden nach einer kurzen Prüfung Ihres Gebäudes genannt — keine überraschenden Stundensätze, keine Provisionen von Dienstleistern.
Das Eigentümerportal — alle sehen alles.
Abrechnungen, Protokolle, Dokumente und Vorgänge an einem Ort, auf unserer eigenen Plattform. Eigentümer melden sich an und sehen ihre Gemeinschaft; Präsidenten sehen es zuerst. Kein «Können Sie das Protokoll noch einmal schicken?» mehr.
Eigentümer-Login →Kontakt & Informationen
Ein schriftliches Festhonorar-Angebot für Ihre Gemeinschaft in einem Werktag — und die Fragen, die Präsidenten und Eigentümer uns stellen, bevor sie uns ihr Gebäude anvertrauen.
Häufige Fragen
Wie groß muss unsere Gemeinschaft sein?
Wir verwalten Gemeinschaften von 8 bis 400+ Einheiten. Kleine Gemeinschaften teilen sich ein Serviceteam; große bekommen einen eigenen Verwalter.
Was kostet die Verwaltung einer Eigentümergemeinschaft?
Ein transparentes Festhonorar pro Einheit und Monat, genannt nach einer kurzen Prüfung Ihres Gebäudes — nie ein Prozentsatz der Bauarbeiten, nie Provisionen von Dienstleistern. Es gibt keine Einrichtungsgebühr für Gemeinschaften, die zu uns wechseln.
Können Versammlungen auf Englisch stattfinden?
Ja — wir leiten die Versammlung zweisprachig und erstellen die Protokolle auf Spanisch und Englisch. Zusammenfassungen auf Deutsch erhalten Sie auf Wunsch.
Bekommen Eigentümer im Ausland dieselben Informationen?
Alles — Einberufungen, Protokolle, Abrechnungen — geht an jeden Eigentümer, und Stimmen können per Vollmacht übertragen oder, wo die Statuten es zulassen, digital abgegeben werden.
Was macht der Verwalter eigentlich zwischen den Versammlungen?
Das Tagesgeschäft ist der eigentliche Job: Vorgänge beauftragt und abgeschlossen, Dienstleister überwacht, Gebühren eingezogen, Zahlungsrückstände verfolgt und jede gesetzliche Frist im Blick — mit monatlichen Abrechnungen, damit Eigentümer all das sehen.
Was kostet der Wechsel des Verwalters?
Nichts außer dem Beschluss: Es gibt keine Einrichtungsgebühr, und Ihr bisheriger Verwalter muss die Unterlagen der Gemeinschaft von Gesetzes wegen übergeben. So funktioniert der Wechsel.